Herzlichen Dank

Zusammen mit meiner Frau Regina freue ich mich über ein besonderes Präsent - ein Gemälde mit einem Motiv aus Gleichen.

Zusammen mit meiner Frau Regina freue ich mich über ein besonderes Präsent - ein Gemälde mit einem Motiv aus Gleichen. Überreicht von der SPD Gudensberg, die mich als Kandidaten für die Bürgermeisterwahl wieder vorgeschlagen hat. Von links: Ingbert Radloff, Regina Börner-Schäfer, Frank Börner und Michael Höhmann.

 

Liebe Bürgerinnen, liebe Bürger,

am Sonntag haben mich 86,6% der Wähler als Bürgermeister unserer schönen Stadt Gudensberg wiedergewählt. Dieses tolle Ergebnis gibt mir die Kraft, auch in den nächsten 6 Jahren alles für Gudensberg zu geben und unsere Stadt weiter nach vorne zu bringen.


Zum Glück stehe ich nicht alleine. Ganz viele Menschen, Freunde und Bekannte haben mich in der Vergangenheit unterstützt, allen voran mein Wahlkampfteam. Dafür bin ich dankbar.

Allen Wählern sage ich Dankeschön für das Vertrauen. Ich möchte auch in Zukunft ein Bürgermeister für alle sein.


Weiter so. Gemeinsam sind wir stark!

 

Ihr

 
Frank Börner
Bürgermeister

 
 

29.10.2015 in Topartikel Presse

HNA-Interview mit Bürgermeister Frank Börner

 

Um das Interview besser lesen zu können, klicken Sie bitte auf den folgenden LinK:

http://assets01.hessenspd.net/docs/doc_63606_20151029151817.pdf

 

22.10.2015 in Presse

Hausbrand im Renthof: Bürgermeister dankt Helferinnen und Helfer

 

Presseerklärung des Bürgermeisters vom 22. Oktober 2015

 

Gudensberg. Der Hausbrand im Renthof in der Nacht vom 19. Auf den 20. Oktober war ein Schock - nicht nur für die Bewohner, die aus dem brennenden Gebäude gerettet werden mussten oder sich selbst retten konnten. Mit dem Großeinsatz der Freiwilligen Feuerwehren aus Gudensberg und den Nachbarorten, der Polizei, der Rettungsdienste und den anderen Hilfsorganisationen setzte nur wenige Minuten nach dem Alarm die Rettung und die Hilfe ein: Die obdachlos gewordenen Familien wurden sofort betreut und versorgt, anschließend für die erste Nacht untergebracht. Die Polizei nahm die intensive Suche nach der Brandursache auf.

Beeindruckend ist die große Hilfsbereitschaft bei den zum großen Teil ehrenamtlich Aktiven in den Notfalldiensten wie auch in der Bevölkerung. Bereits am Morgen nach dem Brand stellten viele Bürger/innen Bekleidung für die eilends geöffnete Kleiderkammer im „Boxcamp“ in der Rathausgasse zur Verfügung. Soviel, dass die Helfer des Arbeitskreises Willkommen, schon am Dienstagnachmittag den Schwung bremsen mussten, weil ausreichend Bekleidung eingetroffen war.

Bürgermeister Frank Börner hat sich mit einem Dank an alle Hilfsorganisationen gewandt: „Allen Helferinnen und Helfer, die in der Schreckensnacht und den Stunden danach Hilfe geleistet haben, den Menschen bei ihrem Schicksalsschlag beigestanden  und mit angepackt haben, danke ich im Namen des Magistrats aus tiefstem Herzen. Sie haben in beeindruckender Weise ihre Solidarität und ihre Mitmenschlichkeit bewiesen.“

Seine Genesungswünsche richtete er insbesondere an diejenigen der 12 Verletzten, die sich noch in stationärer Behandlung befinden. „Ihnen wünschen wir gute Besserung und baldige Genesung.“

Im Namen des Magistrates richtete Börner seinen Dank an alle beteiligten Organisationen für Ihren vorbildlichen und beispielhaften Einsatz, insbesondere an die Freiwilligen Feuerwehren aus Gudensberg, Niedenstein, Edermünde, Fritzlar, Homberg und Schwalmstadt, die DRK Ortsvereine Gudensberg, die THWs Homberg und Bad Hersfeld, die Rettungsdienste des Schwalm-Eder-Kreises inkl. der leitenden Notärzte und dem organisatorischen Leiter Rettungsdienst, den Johanniter Rettungsdienst Kassel, den Arbeitskreis Willkommen und den Helfern der Kleiderkammer, den Mitarbeitern der Stadtverwaltung und des Bauhofes, allen Kreisbrandmeistern, den Kreisbrandinspektor, dem Landrat des Schwalm-Eder-Kreises, der Polizei des Schwalm-Eder-Kreises und der ermittelnden Kriminalpolizei, den Nachbarkommuen aus dem Chattengau, Niedenstein und Edermünde sowie den vielen Bürgerinnen und Bürgern Gudensbergs, die ohne zu zögern, Hilfe bereitstellten. „Durch ihren Einsatz konnten wir die Not der betroffenen Menschen spürbar lindern!“

 

20.10.2015 in Presse

Brand im Renthof – Bürgermeister Börner ist bestürzt

 

Presseerklärung des Bürgermeisters vom 20. Oktober 2015

 

Gudensberg. Am Abend des 19. Oktober ist der sogenannte Renthof in der Gudensberger Altstadt niedergebrannt. Die Einsatzkräfte waren die gesamte Nacht hindurch im Einsatz. Zwölf Menschen sind bei dem Brand verletzt worden, fünf davon schwer.

„Ich bin tief betroffen von der Situation und dem persönlichen Leid der Menschen, die in dem abgebrannten Haus gewohnt haben“, erklärte Gudensbergs Bürgermeister Frank Börner. „Mein großer Dank gilt allen Helfern. Die Einsatzkräfte waren vorbildlich organisiert und haben eine hervorragende Arbeit geleistet“, stellte Börner weiter fest, der – ebenso wie Landrat Winfried Becker – auf dem schnellsten Weg zur mobilen Leitzentrale kam, die die Feuerwehr am „Alten Markt“ unterhalb der Stadtkirche stationiert hatte.

Über 100 Feuerwehrleute waren im Einsatz. Stadtbrandinspektor Verdy Ryffel und Kreisbrandmeister Michael von Bredow koordinierten die Lösch- und Hilfsarbeiten. Die Gudensberger Feuerwehren hatten dabei Unterstützung von Feuerwehren aus umliegenden Städten und Gemeinden. Durch den schnellen und effektiven Einsatz konnte verhindert werden, dass der Brand in der eng bebauten Altstadt auf benachbarte Gebäude übergriff.

Mehrere Notärzte waren vor Ort und kümmerten sich mit den Rettungskräften des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) um die Verletzten, die in die Kliniken nach Fritzlar und Kassel gebracht wurden. Zahlreiche weitere Helfer, z.B. Mitglieder des Technischen Hilfswerkes (THW), Malteser Hilfsdienst sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der städtischen Bauhofes und der Stadtverwaltung waren ebenfalls im Einsatz.

In kürzester Zeit wurde durch das DRK im Bürgerhaus eine Notunterkunft für obdachlos gewordene Personen eingerichtet. Die Stadt Gudensberg organisierte am darauffolgenden Dienstag die Unterbringung der Personen in Wohnungen. In dem Haus wohnten viele ausländische EU-Bürger, davon ein Mitarbeiter der Gudensberger Firma Plukon sowie acht Mitarbeiter von bei Plukon tätigen Fremdfirmen. Noch am Abend des Brandes hat sich die Betriebsleitung der Firma Plukon dafür eingesetzt, diesen Personen unmittelbar und unbürokratisch zu helfen.

Praktische Hilfe leistet auch der „Arbeitskreis Willkommen“ aus Gudensberg. Die Initiative ehrenamtlicher Helfer, die in Gudensberg ausländische Mitbürger betreut, hat in Zusammenarbeit mit der Stadt Gudensberg spontane Hilfeleistung organisiert: In den derzeit als „Boxcamp“ der Stadtjugendpflege genutzten Räumen in der Rathausgasse wird Kleidung u.ä. an die Betroffenen ausgegeben, die bei dem Brand ihr gesamtes Hab und Gut verloren haben.

„Wir hoffen nun natürlich, dass die verletzten Personen schnell wieder genesen. Ich werde die Verletzten persönlich besuchen und möglichst heute noch mit allen Betroffenen sprechen“, erklärte Bürgermeister Börner. Die Brandursache ist noch nicht festgestellt. Die Kriminalpolizei hat noch am Abend des Brandes mit den Ermittlungen begonnen.

 

10.10.2015 in Allgemein

Aktion auf der Deponie am 10. Oktober 2015

 

Ich verteile mit meinem Team und Kaffee und Tomatensamen auf der Deponie in Gudensberg.