Hausbrand im Renthof: Bürgermeister dankt Helferinnen und Helfer

Presse

Presseerklärung des Bürgermeisters vom 22. Oktober 2015

 

Gudensberg. Der Hausbrand im Renthof in der Nacht vom 19. Auf den 20. Oktober war ein Schock - nicht nur für die Bewohner, die aus dem brennenden Gebäude gerettet werden mussten oder sich selbst retten konnten. Mit dem Großeinsatz der Freiwilligen Feuerwehren aus Gudensberg und den Nachbarorten, der Polizei, der Rettungsdienste und den anderen Hilfsorganisationen setzte nur wenige Minuten nach dem Alarm die Rettung und die Hilfe ein: Die obdachlos gewordenen Familien wurden sofort betreut und versorgt, anschließend für die erste Nacht untergebracht. Die Polizei nahm die intensive Suche nach der Brandursache auf.

Beeindruckend ist die große Hilfsbereitschaft bei den zum großen Teil ehrenamtlich Aktiven in den Notfalldiensten wie auch in der Bevölkerung. Bereits am Morgen nach dem Brand stellten viele Bürger/innen Bekleidung für die eilends geöffnete Kleiderkammer im „Boxcamp“ in der Rathausgasse zur Verfügung. Soviel, dass die Helfer des Arbeitskreises Willkommen, schon am Dienstagnachmittag den Schwung bremsen mussten, weil ausreichend Bekleidung eingetroffen war.

Bürgermeister Frank Börner hat sich mit einem Dank an alle Hilfsorganisationen gewandt: „Allen Helferinnen und Helfer, die in der Schreckensnacht und den Stunden danach Hilfe geleistet haben, den Menschen bei ihrem Schicksalsschlag beigestanden  und mit angepackt haben, danke ich im Namen des Magistrats aus tiefstem Herzen. Sie haben in beeindruckender Weise ihre Solidarität und ihre Mitmenschlichkeit bewiesen.“

Seine Genesungswünsche richtete er insbesondere an diejenigen der 12 Verletzten, die sich noch in stationärer Behandlung befinden. „Ihnen wünschen wir gute Besserung und baldige Genesung.“

Im Namen des Magistrates richtete Börner seinen Dank an alle beteiligten Organisationen für Ihren vorbildlichen und beispielhaften Einsatz, insbesondere an die Freiwilligen Feuerwehren aus Gudensberg, Niedenstein, Edermünde, Fritzlar, Homberg und Schwalmstadt, die DRK Ortsvereine Gudensberg, die THWs Homberg und Bad Hersfeld, die Rettungsdienste des Schwalm-Eder-Kreises inkl. der leitenden Notärzte und dem organisatorischen Leiter Rettungsdienst, den Johanniter Rettungsdienst Kassel, den Arbeitskreis Willkommen und den Helfern der Kleiderkammer, den Mitarbeitern der Stadtverwaltung und des Bauhofes, allen Kreisbrandmeistern, den Kreisbrandinspektor, dem Landrat des Schwalm-Eder-Kreises, der Polizei des Schwalm-Eder-Kreises und der ermittelnden Kriminalpolizei, den Nachbarkommuen aus dem Chattengau, Niedenstein und Edermünde sowie den vielen Bürgerinnen und Bürgern Gudensbergs, die ohne zu zögern, Hilfe bereitstellten. „Durch ihren Einsatz konnten wir die Not der betroffenen Menschen spürbar lindern!“