Weiter mit Bürgermeister Frank Börner

Kommunalpolitik

Diese Pressemeldung der SPD-Gudensberg wurde am 28. Juli 2015 in der Hessisch-Niedersächsischen-Allgemeinen und auf lokale24.de veröffentlicht.

 

Bild: Der amtierende Bürgermeister Frank Börner (Mitte) umgeben von seiner Frau und den SPD-Delegierten der Gudensberger Ortsvereine.

Erfreuliche Zukunftsaussichten

Gudensberg. SPD-Gudensberg wählt erneut Börner als Bürgermeisterkandidat.

Die Delegiertenkonferenz der SPD Gudensberg wählte am vergangenen Samstag Frank Börner erneut zum Kandidaten für die anstehende Bürgermeisterwahl am 8. November 2015. Bei einer Enthaltung wurde Börner in geheimer Abstimmung gewählt. Börner stand als einziger Kandidat zur Wahl.

Mit großer Freude nahm Börner das eindeutige Wahlergebnis zur Kenntnis und sieht sich in seiner bisher geleisteten Arbeit als amtierender Bürgermeister der Stadt Gudensberg bestätigt.

Zuvor hatte er in seiner Rede versichert, er arbeite gern weiter für Gudensberg. Er zog eine positive Bilanz: Die gute Entwicklung sei in ganz Gudensberg sichtbar. So sprach er zum Beispiel das zentrale Neubaugebiet am Stadtrand in Richtung Maden an, wo man der Stadt die Bauplätze förmlich aus den Händen reiße und die Gewerbegebiete, wofür in diesem und im letzten Jahr weitere 13 ha Land erworben worden seien. Auch in der Innenstadt seien die positiven Veränderungen sichtbar. Bei einem Vorschlag der Bürger hätte er allerdings passen müssen: Zu dem Bau einer Seilbahn auf die Obernburg sei ihm noch keine bezahlbare Lösung eingefallen, sagte er mit einem Augenzwinkern. Er arbeite jedoch daran.

Großen Wert legt Börner auf enge Zusammenarbeit mit der SPD-Fraktion. „Die erfolgreiche Kommunalpolitik in den letzten Jahren war nur möglich, weil wir an einem Strang gezogen haben und auch weiter ziehen“, betonte er. Seinen offenen und transparenten Politikstil will Börner auch weiterhin beibehalten. Vor allem die Bevölkerung müsse frühzeitig beteiligt werden, denn nur auf diese Weise könnten Ängste und Vorbehalte abgebaut und auch bei großen Investitionen in die Zukunft, einstimmige Beschlüsse herbeigeführt werden. Dies gelte ebenso für die Zusammenarbeit mit anderen Kommunen, vor allem bei der Realisierung interkommunaler Energieprojekte.

Abschließend bedankte sich der Stadtverbandsvorsitzende Udo Amling stellvertretend für alle Delegierten bei Frank Börner für dessen Entschluss, ein weiteres Mal zur Wahl des Bürgermeisters antreten zu wollen und versprach vollste Unterstützung im Wahlkampf, damit es gemeinsam weiter aufwärts gehe.